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Belegte Pinsa mit Tomaten, Rucola & Granatapfel
Manchmal will man Pizza essen, aber nicht selbst Teig machen oder zur Tiefkühltruhe greifen. Die Lösung: Pinsa. Der Pinsa-Teig ist die längliche, lockerere italienische Schwester der Pizza – im Supermarkt vorgebacken erhältlich und in wenigen Minuten ofenfertig. Statt klassischer Tomatensauce kommen bei mir Pesto, frische Tomaten und Mozzarella drauf. Rucola, Granatapfel und Balsamico-Creme machen aus dem Feierabend-Snack ein kleines Highlight – frisch, fruchtig, italienisch. In 15 Minuten auf dem Tisch und perfekt geeignet, wenn Besuch kurzfristig vor der Tür steht.


Belegte Pinsa mit Tomaten, Rucola und Granatapfel
Zutaten
- 2 Pinsa-Böden vorgebacken
- 4-5 EL Pesto rot oder grün – je nach Geschmack
- 5 Rispentomaten
- 200 g Mozzarella
- 60 g Rucola
- 2-3 EL Granatapfelkerne
- Balsamico-Creme
Anleitungen
- Ofen vorheizen auf 200°C Ober-/Unterhitze (oder nach Angabe auf der Pinsa-Verpackung).
- Pinsa-Böden vorbacken: Die Pinsa auf ein Backblech legen und ca. 8 Minuten im Ofen leicht aufwärmen, damit sie schön knusprig wird.
- In der Zwischenzeit Belag vorbereiten: Tomaten in Scheiben oder Viertel schneiden, je nach Größe. Mozzarella abtropfen lassen und in Scheiben oder grobe Stücke zupfen. Granatapfel entkernen (oder fertige Kerne nehmen).
- Pinsa belegen: Pinsa aus dem Ofen holen. Mit Pesto bestreichen. Tomaten und Mozzarella darauf verteilen.
- Optional nochmal kurz in den Ofen: Wer den Mozzarella leicht angeschmolzen mag, schiebt die belegte Pinsa nochmal 2-3 Minuten in den heißen Ofen.
- Anrichten: Rucola großzügig darüber, Granatapfelkerne darüber streuen und mit Balsamico-Creme beträufeln.
- Sofort servieren – Pinsa schmeckt am besten frisch aus dem Ofen.
Mozzarella-Tipp: Vor dem Verteilen kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen, sonst weicht die Pinsa auf.

Ich warte schon auf das Rezept der Pita Taschen 🙂